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Kooperation Stützpunktschule für Molekularbiologie
Kooperationspartner der Stützpunktschulen für Molekularbiologie®
Eine Stützpunktschule ist als Schnittstelle zwischen Schule und außerschulischen Partnern wie Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Industrie zu verstehen. Über diesen Dialog soll eine Weiterentwicklung des naturwissenschaftlichen Unterrichts und eine Förderung von besonders interessierten und begabten Jugendlichen erzielt werden. In der konkreten Umsetzung werden hierbei an den jeweiligen Stützpunktschulen (neben dem Feudenheim-Gymnasium Mannheim sind weitere Stützpunktschulen für Molekularbiologie in Karlsruhe, Walldorf, Heidelberg, Königsbach-Stein, Bammental und Calw-Stammheim ansässig) Praktika für Schüler der Oberstufe und Lehrerfortbildungen zu verschiedenen molekularbiologischen und gentechnischen Experimenten angeboten. Ziel der Stützpunktschulen ist es, möglichst vielen Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit zu geben, selbst molekularbiologische Experimente durchzuführen, welche mangels Ausstattung an der eigenen Schule oft nicht möglich sind.
Kooperationspartner der Stützpunktschulen für Molekularbiologie®
Neben dem Regierungspräsidium Karlsruhe, dem Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Karlsruhe und der Heidelberger Bioscience Graduiertenschule ( http://www.hbigs.uni-heidelberg.de/) zählen auch das ExploHeidelberg ( http://www.explo-heidelberg.de/), das Karlsruher Institut für Technologie ( https://www.kit.edu/index.php) und das der Universität Heidelberg ( https://www.cos.uni-heidelberg.de/index.php/COS_Bertalanffy_Lecture) zu den Kooperationspartnern der Stützpunktschulen für Molekularbiologie®.

Eine kleinere Anzahl interessierter und begabter Schülerinnen und Schüler an der jeweiligen Stützpunktschule, also auch bei uns am FGM, erhält darüber hinaus in jedem Schuljahr die Möglichkeit, sich für eine Ausbildung als „SchülermentorInnen der Stützpunktschule für Molekularbiologie“ zu bewerben und uns Laborleitern (Frau Dr. Bollen, Frau Welle und Herr Dr. Wespe) bei der Durchführung der Praktika zu assistieren. Die Ausbildung beinhaltet neben molekularbiologischen Seminarnachmittagen, die an den Schulen von den LaborleiterInnen angeleitet werden, auch ein Kommunikationstraining sowie eine von unseren Sponsoren finanzierte viertägige Sonderausbildung im Schülerlabor am Forschungszentrum Karlsruhe, in dem die MentorInnen neben einer theoretischen Fortbildung im Bereich Molekularbiologie mit allen notwendigen Methoden und Arbeitstechniken des Fachgebietes Molekularbiologie vertraut gemacht werden. Durch das erfahren die SchülermentorInnen zudem spannende Impulse aus aktueller Forschung im Rahmen der zweimal im Jahr stattfindenden Vorträge für SchülerInnen an der Uni HD (Bertalanffy lectures). Auf der Basis der letztgenannten Kooperation erfolgt auch die finanzielle Unterstützung der Stützpunktschulen durch die Klaus-Tschira-Stiftung. Wir danken all unseren Kooperationspartnern und Sponsoren herzlich für unsere Zusammenarbeit und ihr Engagement.

Für ihre besonderen Leistungen und ihre Ausbildung erhalten die Schülermentoren zu ihrem Abitur eine Urkunde und Bescheinigung vom Regierungspräsidium Karlsruhe, die beispielsweise bei beruflichen Bewerbungen beigelegt werden kann.


Betreuung der Kooperation von Schulseite: Dr. Michaela Bollen
Kontakt:
NEUE MENTOREN
"Verstärkung im Team der SchülermentorInnen der Stützpunktschule für Molekularbiologie am FGM"

Ava Weber, Maximilian Hach, Ole von Staden und Yassine Bouhmaida sind unsere neuen "Jung"-MentorInnen aus der Klassenstufe 10 und verstärken die älteren Hasen und Häsinnen aus K1 (David Potrafke, Simon Gläser, Benedetta Dürken und Clara Riechmann) sowie aus K2 (Lilli Allert, Silja Uhrig und Katharina Vogt).
Eine Stützpunktschule ist als Schnittstelle zwischen Schule und außerschulischen Partnern wie Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Industrie zu verstehen. Über diesen Dialog soll eine Weiterentwicklung des naturwissenschaftlichen Unterrichts und eine Förderung von besonders interessierten und begabten Jugendlichen erzielt werden.
Eine kleinere Anzahl interessierter und begabter Schülerinnen und Schüler an der jeweiligen Stützpunktschule, also auch bei uns am FGM, erhält darüber hinaus in jedem Schuljahr die Möglichkeit, sich für eine Ausbildung als „SchülermentorInnen der Stützpunktschule für Molekularbiologie“ zu bewerben und uns Laborleitern (Frau Dr. Bollen, Frau Welle und Herr Dr. Wespe) bei der Durchführung der Praktika zu assistieren. Die Ausbildung beinhaltet neben molekularbiologischen Seminarnachmittagen, die an den Schulen von den LaborleiterInnen angeleitet werden, auch ein Kommunikationstraining sowie eine von unseren Sponsoren finanzierte viertägige Sonderausbildung im Schülerlabor am Forschungszentrum Karlsruhe, in dem die MentorInnen neben einer theoretischen Fortbildung im Bereich Molekularbiologie mit allen notwendigen Methoden und Arbeitstechniken des Fachgebietes Molekularbiologie vertraut gemacht werden. Für ihre besonderen Leistungen und ihre Ausbildung erhalten die Schülermentoren zu ihrem Abitur eine Urkunde und Bescheinigung vom Regierungspräsidium Karlsruhe, die beispielsweise bei beruflichen Bewerbungen beigelegt werden kann.

Wir sind stolz auf unser Team und freuen uns auf ein hoffentlich deutlich "Event-reicheres" Schuljahr 22/23, dessen Aktivitäten nicht wieder Corona-bedingt so stark in Mitleidenschaft gezogen werden wie in den letzten beiden Jahren davor.

Michaela Bollen im Namen der LaborleiterInnen

Artikel über unsere Stützpunktschule (zum Lesen bitte anklicken)