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Praktikum am Karlsruher KIT in den Sommerferien

Vom 30.08 - 02.09 haben wir (Silja und Lilli) als Schülermentoren am Praktikum des KITs auf dem Campus Nord teilgenommen. Jede/r Schülermentor/in darf bzw. muss ein solches Laborpraktikum zu Beginn unserer Schülermentorenschaft absolvieren, damit wir uns im Labor auch richtig verhalten und die Grundtechniken wie das Pipettieren beherrschen lernen. Leider war für uns im letzten Jahr corona-bedingt diese Teilnahme nicht möglich gewesen, umso glücklicher waren wir jetzt, dass es spontan in den Sommerferien geklappt hat.
Gleich zu Beginn wurden wir von der Leiterin des Praktikums begrüßt, die uns in die Theorie des ersten Praktikums eingeführt hat. Schon bald darauf ging es in ein richtiges Labor und wir haben unseren genetischen Fingerabdruck hergestellt, indem wir unsere eigenen Mundschleimhautzellen entnommen, mit der PCR vervielfältigt und mithilfe der Gelelektrophorese ausgewertet haben. In der Mittagspause durften wir in der großen Mensa (im „Casino“) essen und es war sehr lecker.
In den nächsten zwei Tagen haben wir Praktika zu den Themen Plasmidisolation, Restriktionsverdau und Immobilisierung von Enzymen gemacht. Am letzten Tag ging es um die qualitative und quantitative Analyse von Proteinen. Dafür haben wir verschiedene bekannte und eine unbekannte Fleischsorte präpariert und die Proben auf ein Polyacrylamid Gel aufgetragen. Am Ende des Tages konnte man dann die verschiedenen Banden der Proteine vergleichen und so die unbekannte Fleischsorte bestimmen.
Insgesamt hat es uns viel Spaß gemacht und wir haben einen interessanten Einblick in die Laborarbeit am KIT bekommen.