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"Verstärkung im Team der SchülermentorInnen der Stützpunktschule für Molekularbiologie am FGM"

Ava Weber, Maximilian Hach, Ole von Staden und Yassine Bouhmaida sind unsere neuen "Jung"-MentorInnen aus der Klassenstufe 10 und verstärken die älteren Hasen und Häsinnen aus K1 (David Potrafke, Simon Gläser, Benedetta Dürken und Clara Riechmann) sowie aus K2 (Lilli Allert, Silja Uhrig und Katharina Vogt).
Eine Stützpunktschule ist als Schnittstelle zwischen Schule und außerschulischen Partnern wie Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Industrie zu verstehen. Über diesen Dialog soll eine Weiterentwicklung des naturwissenschaftlichen Unterrichts und eine Förderung von besonders interessierten und begabten Jugendlichen erzielt werden.
Eine kleinere Anzahl interessierter und begabter Schülerinnen und Schüler an der jeweiligen Stützpunktschule, also auch bei uns am FGM, erhält darüber hinaus in jedem Schuljahr die Möglichkeit, sich für eine Ausbildung als „SchülermentorInnen der Stützpunktschule für Molekularbiologie“ zu bewerben und uns Laborleitern (Frau Dr. Bollen, Frau Welle und Herr Dr. Wespe) bei der Durchführung der Praktika zu assistieren. Die Ausbildung beinhaltet neben molekularbiologischen Seminarnachmittagen, die an den Schulen von den LaborleiterInnen angeleitet werden, auch ein Kommunikationstraining sowie eine von unseren Sponsoren finanzierte viertägige Sonderausbildung im Schülerlabor am Forschungszentrum Karlsruhe, in dem die MentorInnen neben einer theoretischen Fortbildung im Bereich Molekularbiologie mit allen notwendigen Methoden und Arbeitstechniken des Fachgebietes Molekularbiologie vertraut gemacht werden. Für ihre besonderen Leistungen und ihre Ausbildung erhalten die Schülermentoren zu ihrem Abitur eine Urkunde und Bescheinigung vom Regierungspräsidium Karlsruhe, die beispielsweise bei beruflichen Bewerbungen beigelegt werden kann.

Wir sind stolz auf unser Team und freuen uns auf ein hoffentlich deutlich "Event-reicheres" Schuljahr 22/23, dessen Aktivitäten nicht wieder Corona-bedingt so stark in Mitleidenschaft gezogen werden wie in den letzten beiden Jahren davor.

Michaela Bollen im Namen der LaborleiterInnen