Willkommen Unsere Schule
>
Unsere Schule Aktuelles Termine Infos für Eltern von Viertklässlern Corona & Lernen mit Rückenwind Leitbild Portrait Fächer und -verbünde Profile Digitalität Stützpunktschule für Molekularbiologie Beratung und Information Oberstufenberatung Hausaufgabenbetreuung Berufliche Orientierung Haus- und Läuteordnung
Am Schulleben Beteiligte
>
Am Schulleben Beteiligte Schulleitung Kollegium Beratungslehrerin Sekretariat Hausmeister Eltern am FGM SMV Freundeskreis Cafeteria Kooperationspartner Alumni
Unser Schulleben
>
Unser Schulleben Arbeitsgemeinschaften Austauschprogramme Exkursionen und Fahrten Feste und Konzerte Fördern und Würdigen Kunstwerk des Monats Kunst und Kultur Praktika Prävention und Gesundheit Projekttage Schülerzeitung Sommerkonzerte und Talentschuppen Wettbewerbe
Archiv Kontakt
Aktuelles

Lesung mit den Fünftklässlern

Märchen … kennt man. Sagen ... kennt man auch. Mannheim sowieso. Aber wer kennt denn Sagen, in denen unsere Stadt vorkommt? Die Fünftklässler unseres Feudenheim-Gymnasiums können diese Frage nun mit einem klaren Ja beantworten, haben sie doch an einer besonderen Veranstaltung teilgenommen.

Uns am Feudenheim-Gymnasium ist es wichtig, die Freude unserer Schüler:innen am Lesen und Zuhören zu fördern. Nicht zuletzt deswegen veranstalten wir seit 20 Jahren regelmäßig literarische Veranstaltungen, zu denen wir Autoren und Erzählkünstler einladen. Auch dieses Mal hatten wir einen besonderen Gast. Hermann Wiegand, Vorsitzender des Mannheimer Altertumsvereins, war bei uns und hatte die Publikation Mannheim in Sagen im Gepäck. Und so gingen wir gemeinsam auf eine Reise in vergangene Zeiten und lernten noch einiges über unsere Stadt. Doch nicht nur das. Dass Hermann Wiegand dann doch berühmter ist, als man vielleicht annimmt, stellte sich dann noch vor der Lesung heraus. Eine Schülerin nämlich bat um das Signieren eines seiner Werke – und zwar der berühmten Häschenschule, die Wiegand ins Lateinische übersetzte. Gerne wurde dieser Bitte entsprochen. Zuvor musste nur eine wichtige Frage des Übersetzers beantwortet werden: „Auf Deutsch oder Latein?“