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2. Unterricht am Feudenheim-Gymnasium

Die Qualität schulischen Lernens zeigt sich in der unmittelbaren praktischen Anwendbarkeit der Lernergebnisse sowie im Erwerb von Fähigkeiten und Fertigkeiten, die es möglich machen, innerhalb und außerhalb der Schule selbständig Wissen zu erwerben.

Wesentliche Unterrichtsinhalte sind durch die jeweils gültigen Bildungspläne des Landes Baden-Württemberg vorgegeben, sollten aber auf jeden Fall folgende Bereiche umfassen:

  • Beherrschung der Standardsprache in Wort und Schrift
  • Erwerb von Lesefähigkeit und Lesestrategien sowie sicherer Umgang mit Texten
  • Kompetenz im Umgang mit fremden Sprachen und Kulturen
  • Einführung in mathematische, natur- und sozialwissenschaftliche sowie religiöse Interpretationsmuster der Welt
  • Entwicklung und Erweiterung eines körperlich-motorischen Handlungsrepertoires
  • Differenzierung ästhetischer Ausdrucks- und Gestaltungsformen

Lernen versteht sich am Feudenheim-Gymnasium immer auch als sozialer Akt, d.h. Lernen mit anderen. Soziale Kompetenz ist darauf gerichtet, in wechselnden Situationen die eigenen und übergeordneten Ziele erfolgreich im Einklang mit anderen zu verfolgen sowie kommunikativ und kooperativ zusammenzuarbeiten.
Dabei sollte jeder Schüler ermutigt werden, seine individuellen Fähigkeiten mit in den Arbeitsprozess einzubringen, seinen Lernprozess selbst mitzugestalten und im Schritt vom eigenverantwortlichen Lernen zum sozialen Lernen den Weg in die Gruppe Gleichaltriger zu finden.

Die an den Lernprozess geknüpften methodischen Kompetenzen sollen die Schüler über ihre Schulzeit hinaus befähigen, sich lebenslang Wissen selbständig anzueignen.
Im Unterricht wird neben den Inhalten deswegen auch Wert darauf gelegt, Aneignungs- und Strukturierungstechniken von Wissen einzuüben und auf verschiedene fachliche Inhalte anzuwenden.

Medien sind gleichermaßen Lern- und Arbeitsmittel als auch Inhalte des Unterrichts. Schülerinnen und Schüler werden befähigt,

  • Medienangebote sinnvoll auszuwählen und zu nutzen,
  • Mediengestaltungen zu verstehen und zu bewerten,
  • Medien hinsichtlich ihrer gesellschaftlichen Bedeutung und Wirkung zu analysieren,
  • Medien selbst zu gestalten und zu verbreiten.

Medienkompetenz heißt in diesem Zusammenhang aber auch den sinnvollen und verantwortungsbewussten Umgang mit Informationsmedien (vor allem im elektronischen Bereich) zu praktizieren und ihrem Missbrauch durch ein klares ethisches Konzept vorzubeugen.

a. Förderung von sozialem Lernen
  • kooperative Lernformen
  • Projekte
  • Vertrauenslehrer
  • Mediatoren

b. Methodencurriculum
  • Methodentage für 5.Klässler
  • Methodentage
  • Lernen lernen

c. Medienkompetenz
  • Informationstechnische Grundbildung (vgl. schulinternes Curriculum ITG)


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