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4. Schule als sozialer Ort

Soziales Lernen hilft Schülern, zusätzliche Fähigkeiten für das Berufsleben wie Selbstorganisation und Teamfähigkeit zu erwerben.
Die Eltern sind bei dieser wichtigen erzieherischen Aufgabe besonders gefragt, um einen reibungslosen Schulalltag zu ermöglichen. Im Elternhaus werden im Sinne der primären Sozialisation erste Verhaltensnormen angelegt, die für das gemeinschaftliche Arbeiten notwendig sind.
Sozial verantwortliches Handeln wird also im häuslichen Umfeld angelegt und in der Kooperation von Lehrern, Schülern und Eltern weiter gefördert und ausgebaut.
Da unsere Schule mehr als eine bloße Zweckgemeinschaft ist, sollten gerade in Schulklassen Zusammenhalt und gegenseitige Anerkennung praktiziert werden. Kein Schüler soll das Gefühl haben, allein gelassen zu werden.
Bei Störungen der Gemeinschaft können gruppenstärkende Maßnahmen und Experten helfen, Probleme gemeinsam zu lösen.
Erst wenn eine Klasse erfolgreich Formen des offenen und schülerorientierten Unterrichtes beherrscht, entfaltet das Konzept des sozialen Lernens sein Potential. Die Gemeinschaft der Schüler wird gestärkt, ihre Denkweise im Umgang mit den Fähigkeiten anderer trainiert und individuelle Leistungen in die Gruppe eingebracht. Dabei werden auch Lernschwächere und Begabte unterstützt und gefördert.
Je größer eine Gemeinschaft, desto schwieriger ist es, eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich ein jedes Mitglied mit seiner Individualität akzeptiert fühlt.
Deshalb müssen Schüler das Gefühl haben, an ihrer Schule etwas bewegen und sich mit ihrer Schule, dem Feudenheim-Gymnasium, identifizieren zu können.

Identifikation mit unserer Schule

  • Homepage
  • Schul-Logo
  • Schul T-Shirts
  • Schülerzeitung
  • Jahresschrift / Jahrbuch
  • Schulball
  • Grillfest des FFG
  • Konzerte


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