Startseite zum Kontaktformular Telefon zum Menü

MINT-Projekte

Unser Boden – ein Projekt aus dem Chemieunterricht der Klasse 8a

Wir haben uns im Chemieunterricht der Frage gewidmet, warum manche Böden ertragreicher sind als andere und deshalb einen Termin in den Schülerlaboren der BASF zum Thema BODEN gebucht. Viele Fragen haben wir uns vorher überlegt: Was befindet sich da eigentlich so im Inneren unseres Bodens? Welche Bedeutung haben wohl Nährstoffe für das Pflanzenwachstum und was kann ein Dünger wirklich leisten? Was ist besser – ein Naturdünger oder die Wundermittel aus den Laboren und Produktionsstätten der chemischen Industrie? Heißt „Bio“, dass bei der Erzeugung unserer Lebensmittel auch nur Naturdünger eingesetzt werden darf? Im Vorfeldhaben wir schon selbst ein kleines Experiment mit Radieschen-Samen und verschiedenen Böden gestartet und in einem Pflanztagebuch unseren „Kleinen“ beim Wachsen zugeschaut.

Am 29. April 2019 sind wir dann zu unserem Praktikum bei der BASF aufgebrochen. Schon haben um 7:15 sind wir gemeinsam mit der Straßenbahn losgefahren. Das Mitmach-Labor für die Mittelstufe ist total toll – alle Versuche waren schon für uns vorbereitet und die Betreuer/innen sehr nett. Nach einer Sicherheitseinweisung wurden wir in drei Gruppen aufgeteilt und haben angefangen zu experimentieren. So haben wir beispielsweise den pH-Wert und den Salzanteil (Nitrate, Phosphate, Carbonate) aus verschiedenen Bodenproben bestimmt und diese dann unterschiedlichen Orten der Region zuordnen können. Wir haben viel gelernt und hatten dabei sogar noch Spaß! Und übrigens: zu viele Nährstoffe können auch schädlich für das Pflanzenwachstum sein.

Paula Weiß und Katja Eisel-Rebscher


Feudenheim-Gymnasium erhält Förderung vom Fonds der Chemischen Industrie

Mannheim, 12. März 2018. Zum Forschen und Experimentieren gehören der Spaß am Ausprobieren und das Entdecken von Phänomenen. Denn praktische Erfahrungen in den Naturwissenschaften sind eine wichtige Voraussetzung für nachhaltiges Lernen im Unterricht. Um den Schülern des Feudenheim-Gymnasiums in Mannheim noch mehr eigene Experimente zu ermöglichen, fördert der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) die Schule mit 2.500 Euro. Bei der symbolischen Übergabe der Summe im „Chemie-Förderkolben“ zeigten sich Schulleiter Dr. Rainer Halfar und Fachlehrerin Katja Eisel-Rebscher hocherfreut. Das chemietypische Gefäß übergab Dr. Elke Schwing, Ausbildungsleiterin bei Roche Diagnostics in Mannheim. Mit der Summe werden Magnetrührer, Glasgeräte und Chemikalien finanziert.


Schüler beobachten die Sonnenfinsternis mit Teleskop, Lochkamera und Sonnenfinsternisbrillen.

Am Freitag, den 20.03.2015, war es endlich soweit, in Feudenheim ließ sich eine partielle Sonnenfinsternis beobachten. Die beiden astronomiebegeisterten Kollegen Lars Heilmann und Tobias Schultz fieberten seit Wochen auf diesen Tag hin und hofften auf gutes Wetter. Da die Schülerinnen und Schüler das Schulgebäude nur mit Schutzbrillen verlassen durften, wurde die Physik-Abteilung zum Sonnenfinsternis-Zentrum erwählt.

Mit dem Schulteleskop und einem entsprechenden Schutzfilter für Sonnenlicht beobachten die Kollegen mit Klassen und Kursen regelmäßig die Sonne und können manchmal sogar Sonnenflecken sehen. Natürlich wurde das Teleskop (mit Sonnenfilter!) auch für die Beobachtung der Sonnenfinsternis benutzt und zusätzlich mit einem entsprechenden Motor betrieben, damit die Sonne verfolgt werden kann, wenn sie aus dem Bild „wandert“.

Alle Schülerinnen und Schüler sowie die Kolleginnen und Kollegen waren eingeladen, durch das Teleskop zu schauen, um sich das Naturschauspiel anzusehen. Da die große Pause zu kurz gewesen wäre, um allen interessierten Schülerinnen und Schülern einen Blick durch das Teleskop zu ermöglichen, erlaubte die Schulleitung den Klassen und Kursen, sofern keine Klassenarbeiten oder Tests geschrieben wurden, mit dem Fachlehrer in die Physik-Abteilung zu kommen und bereits vor der großen Pause das Spektakel zu erleben.


Sie befinden sich hier: