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3. Kooperation und Öffnung

Da der Erfolg der Schulgemeinde am Erfolg der Schüler im späteren Leben gemessen wird, sollten die Schüler rechtzeitig an ihr Leben nach der Schule herangeführt werden. Die Kooperation des Feudenheim-Gymnasiums mit außerschulischen Partnern soll die Schüler der Schule auf vielfältige Weise unterstützen und fördern.
Eine positive Eltern-Lehrer-Zusammenarbeit lässt Schüler profitieren, weil dadurch zusätzliche Möglichkeiten eröffnet werden. Dazu zählen Eltern als Experten in ihren Berufsfeldern, in ihrer Mithilfe bei außerschulischen Veranstaltungen und als wesentlicher Teil der Schulgemeinde.
Öffnung beginnt schon beim Übergang auf das Gymnasium. Eine Kooperation mit den umliegenden Grundschulen ist wünschenswert, um einen sanften Übergang auf die weiterführende Schule für die Schüler zu gewährleisten.
Sowohl die Zusammenarbeit mit Wissenschaftsinstitutionen und Firmen der Region im Sinne der Berufsorientierung als auch die Kooperation mit lokalen Institutionen und Sportvereinen ergänzen das Angebot der Schule und helfen den Schülern, ihre Interessen zu erkennen und ihr Potential auszuschöpfen.
Beim Schüleraustausch mit anderen Nationen können Kenntnisse fremder Sprachen und Kulturen erweitert und vertieft werden. Die Schüler profitieren von dieser Lebenserfahrung, da ihre sozialen Kompetenzen und ihre Weltläufigkeit wachsen. Konkrete Aufgabe der Schulgemeinde ist es, die bestehenden Kontakte zu China, Frankreich, Großbritannien, Israel, Ungarn und den USA für regelmäßige Austausche zu pflegen und zu erweitern.
Die Teilnahme an Schülerwettbewerben dient der individuellen Begabtenförderung, wohingegen die Teilnahme an Gruppenwettbewerben hilft, die Klassengemeinschaft zu stärken. In beiden Fällen vertreten die Schüler das Feudenheim-Gymnasium nach außen und werden zugleich mit ihren eigenen Stärken vertraut gemacht.
All diese Aktivitäten bieten also ein enormes Potential, sind jedoch auch mit Arbeitsaufwand für Schüler, Eltern und Lehrer verbunden. Oberstes Ziel muss es im Interesse der Kinder sein, dabei ein gesundes Maß zwischen der Belastung durch Unterricht, außerschulischen Zusatzangeboten und der physischen und psychischen Belastbarkeit der Schüler einzuhalten.

a) Zusammenarbeit Eltern-Lehrer-Schüler

  • Schulkonferenz
  • FFG
  • Schulleitbild
  • Info-Abende, Tag der offenen Tür
  • Schüler-Eltern-Lehrerchor
  • gemeinsame Projekte (z.B. schulinterne Studien- und Berufsberatung, Projekttage)
  • Vorträge zu gesellschaftlich relevanten Themen
  • Eltern als externe Fachleute im Unterricht
  • Schulhausgestaltung (Streichaktionen) und Schulhofgestaltung
  • Mithilfe bei außerunterrichtlichen Veranstaltungen
  • ABI-Ball
  • Schulball

b) Zusammenarbeit Eltern-Lehrer
  • Klassenpflegschaft
  • Elternsprechtag
  • Lehrersprechstunden
  • Elternbeirat
  • Beratungslehrerin
  • Begabtenförderung
  • Info-Briefe der Schulleitung

c) Zusammenarbeit Schüler-Lehrer
  • Terminplaner für Klassenarbeiten und Klausuren
  • GFS-Kriterien in schriftlicher Form
  • Vertrauenslehrer
  • SMV
  • Klassenlehrerstunde
  • Schulgottesdienste

d) Zusammenarbeit Lehrer-Lehrer
  • Klassenleitungsteams
  • fächerübergreifende Kooperation
  • Absprachen in Klappklassen und Klassenstufen
  • Klassenkonferenzen

Zusammenarbeit Schüler-Schüler
  • Schülerpaten
  • Schülermentoren, durch Schüler geleitete AGs
  • Mediatoren
  • SMV und SMV-Aktivitäten
  • Schulsanitätsdienst

Zusammenarbeit Eltern-Eltern
  • Elternbeirat
  • Elternstammtische

Öffnung
  • Presseveröffentlichungen
  • externe Fachleute im Unterricht
  • Autorenlesungen
  • Grillfest des FFG
  • Kooperation mit den umliegenden Grundschulen
o Tag der offenen Tür
o Fußballturnier für die Grundschulen
o Kennenlern-Tag für die neuen Fünftklässler
o Informationsaustausch mit Grundschullehrern/innen
  • Kooperation mit Vereinen und Initiativen
  • Kooperation mit der Wirtschaft (bes. mit Firmen der Region) und Wissenschaft
  • Kooperation mit der Gemeinde / der Stadt / dem Land
  • Öffnung zu anderen Lernorten
  • Schüleraustausch (F, GB, Ungarn, USA, China, Israel)
  • Studienfahrten
  • Teilnahme an Einzelwettbewerben
  • Patenschaften und Sponsoring

Berufsvorbereitung / Berufsorientierung:
  • BOGY-Woche
  • Sozialpraktikum
  • Besuch im BIZ
  • Besuch des Berufsberaters in der Schule
  • schulinterne Studien- und Berufsinformation durch Eltern und ehemalige Schülerinnen und Schüler
  • Stützpunktschule Molekularbiologie
  • Studientag
  • Betriebserkundung
  • Ingenieurpraktikum


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