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Die Klasse 9c im Seilgarten - Ein Bericht

Noch mit festem Boden unter den Füßen!Zuerst stellten sich die vier Betreuer vor. Dann waren wir Schülerinnen und Schüler dran. Wir sollten sagen, wie wir heißen und was wir gedacht haben, als wir den Seilgarten betraten. Mehrmals fielen Worte wie „sehr hoch“ und „Höhenangst“. Die Betreuer erklärten uns, dass am Vormittag teambildende Spiele gemacht würden. Erst am Nachmittag sollte geklettert werden.

Wir sichern einander ab!Im ersten Spiel stellten sich alle im Kreis auf und es wurde auf zwei abgezählt. Jede Gruppe bekam ein Kuscheltier und musste dieses schneller als die andere Gruppe herumgeben. Anschließend ging es ans Seilspringen. Zuerst alleine, dann zu zweit, dann in immer größeren Gruppen und schließlich als ganze Klasse.

Ein klasse Team!Das nächste Spiel hieß „Wo ist Laura?“. Es ging darum, zuerst wie bei „Ochs am Berg“ auf die andere Seite zu gelangen. Dann musste ein Plastikhuhn, versteckt vor den Betreuern, nach hinten gegeben werden. Es waren mehrere Versuche nötig, aber beim letzten Versuch endlich gelang es der Klasse, das Huhn unbemerkt nach hinten durchzureichen.

Auf dem Weg nach ganz oben!Nun wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Getrennt voneinander wurden weitere Spiele gespielt. Einmal musste die Gruppe nur mit Hilfe von ein paar Holzbrettern von einer Seite des Spielfeldes auf die andere gelangen, ohne mit den Füßen den Boden zu berühren. Dann mussten wir uns, auf einem Baumstamm stehend, nach dem Alter der jeweiligen Schülerinnen und Schüler ordnen, ohne zu sprechen und ohne vom Baumstamm zu fallen.

Wir sind immer zu dritt!Zuletzt mussten wir als Gruppe innerhalb von zehn Sekunden durch einen Reifen steigen. Eine Gruppe schaffte es in acht Sekunden! Nach einer kurzen Pause wurden die Klettergurte angezogen. Jeder konnte nun, gesichert von seinen Mitschülern, an der Kletterwand hoch klettern. Manche kletterten ein zweites Mal, um ihre vorherige Höhe zu übertreffen. Dann war Mittagspause. Danach konnte man sich aussuchen, wo man als nächstes klettern wollte.

Geschafft!Da gab es zunächst die „Jakobsleiter“. Diese bestand aus mehreren, übereinander hängenden Stämmen. Die Abstände wurden nach oben hin größer. Man stieg immer zu dritt hoch und musste sich gegenseitig helfen. Außerdem konnte man noch die „Himmelsleiter“ und andere Stationen hinaufklettern.

Keine Angst ...Am Ende des Tages konnte man noch „schaukeln“. Man wurde zuerst von seinen Mitschülern ein paar Meter in die Höhe gezogen, dann zog man an einem Seil und schwang hin und her. Bei einer unserer Mitschülerinnen hatte sich dieses verdreht, weshalb sie zunächst abgeseilt werden musste, um anschließend wieder hochgezogen zu werden und weiter zu „schaukeln“.

... vor einem großen Schritt!Bevor wir nach Hause gingen, sollte jeder Schüler und jede Schülerin noch sagen, wie es ihm bzw. ihr ging und welches Wort er mit nach Hause nehmen würde. Es war ein sehr schöner Tag, an dem unsere Klassengemeinschaft verbessert wurde.

Lisa Hawlisch

 

Der Seilgarten-Tag der 9c in Bildern


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