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Besuch der zehnten Klassen im Berufsinformationszentrum Mannheim

Berufs-Recherche am ComputerBericht von Jens Caspar, Alexander Sax und Ersin Temel (10 a)

Am 27. November 2008 besuchte die Klasse 10a des Feudenheim -Gymnasiums das Berufsinformationszentrum, kurz genannt „BIZ“.

Als Einstieg erklärte Herr Schweiger, Berater für akademische Berufe bei der Agentur für Arbeit, der Klasse die verschiedenen Weiterbildungsmöglichkeiten nach dem Abitur. Nach einer kurzen Erklärung teilte er einen Fragebogen aus, den die Schüler auszufüllen hatten. Danach wurde der Test von den Schülern selbst ausgewertet. So konnten sie dann erkennen, welche Berufe zu ihren Eigenschaften, Interessen und Charakteren passen. Anschließend durfte jeder Schüler sich über die Berufe seiner Wahl am Computer informieren und gegebenenfalls weitere Tests machen, zum Beispiel über Kreativität. Das ganze Programm dauerte ungefähr zwei Stunden.

Viele Schüler waren überrascht, welche außergewöhnlichen Berufe ihnen vorgeschlagen wurden, zum Beispiel Bestattungsfachkraft, Pelzveredler/in oder Geigenbauer. Alles in allem konnte man sich gut über die Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten nach dem Abitur informieren.


Bericht von Herbert Heckert unter Mitwirkung von Schülerinnen und Schülern der Klasse 10b

Im Rahmen von BOGY, der „Berufsorientierung an Gymnasien“, tauschten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10b am Freitag, dem 24. Oktober, ihr Klassenzimmer mit einem Seminarraum im Berufsinformationszentrum BIZ am Paradeplatz (E 1). Zweck des Besuchs war die Berufsfindung nach dem Abitur.

Herr Schweiger, der uns pünktlich um 11.00 begrüßen konnte, informierte die Schüler über die Änderungen hinsichtlich der Studienabschlüsse: Magister und Diplom werden ersetzt durch Bachelor und Master. Außerdem werden die Studienabschlüsse an einer Universität, Fachhochschule oder einer Berufsakademie gleichwertig. Man kann also nach dem Abschluss an einer Berufsakademie promovieren, was bislang nicht möglich war. Auch innerhalb des Studiums ändert sich einiges: In jedem Semester erhält der Studierende „Credits“, deren Höhe leistungsabhängig sind. Pro Semester kann der Studierende maximal 30 „Credits“ erhalten. Interessant war die Tatsache, dass ein Studium, je praxisbezogener es durch Praxissemester ist, mehr „Credits“ einbringt!

Damit sich die Schülerinnen und Schüler auf ein Beratungsgespräch vorbereiten können, wurde anhand eines Fragebogens ermittelt, an welchen Berufsfeldern sie Interesse zeigten. Herr Schweiger führte an einem Beispiel vor, wie an den PCs im Berufsinformationszentrum hierzu Recherche betrieben werden kann. Nun hatte die Schülerinnen und Schüler selbst die Gelegenheit, mit Hilfe ihrer Fragebögen Recherche zu betreiben. Dazu waren nahezu alle PCs, die ansonsten für die Besucher des BIZ zur Verfügung stehen, für uns reserviert. Das Spektrum der ermittelten Berufsfelder war groß: Neben einer Anzahl von Bankkaufleuten - ob da der eine oder die andere auf frei werdende Stellen in den durch die Finanzkrise angeschlagenen Banken spekulierte -, gab es auch Chorleiter, darstellende Künstler, Lehrer, Bild- und Toncutter, Regisseur, bis hin zum Kernphysiker.

Als weiter gehende Recherche-Möglichkeit zeigte Herr Schweiger noch die Abteilung „Studium im Ausland“. Auch verwies er auf die angebotene Info-Material und die Möglichkeit, während der Öffnungszeiten jederzeit vorbei kommen zu können oder einen Gesprächstermin zu vereinbaren. Nach drei Stunden im BIZ verließen wir mit vielen Informationen das Gebäude.



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