Feudenheim Gymnasium Mannheim

Frau Irmgard Hoepke mit der Klasse 7aLebendige Begegnung mit einer Zeitzeugin der NS-Zeit in Klasse 7a

Organisiert vom Freundeskreis Feudenheim-Gymnasium (ffg)

Die 1. Vorsitzende des Freundeskreises, Frau Marita Waßmer, konnte zusam-men mit der Deutschreferendarin Frau Stephanie Scheidner, im Zusammenhang mit dem im Unterricht behandelten Jugendbuch „Es geschah im Nachbarhaus“ von Willi Fährmann, eine Zeitzeugin für einen Besuch in der Klasse gewinnen.

Die Zeitzeugin Frau Irmgard Hoepke, gebürtige Heidelbergerin, hat durch ihr anschauliches Erzählen dazu beitragen, dass für die jungen Menschen der Klasse 7a aus einem dunklen Kapitel der Geschichte Wissen entstand. Die Schüler waren von den geschilderten Alltagsproblemen angerührt und stellten viele interessierte Fragen.

Glücklicherweise gab es auch immer wieder gute Menschen, die ihr, trotz aller Gefahren, hilfreich zur Seite standen und somit das Überleben erleichterten.

Es erschien uns wichtig, dass die Schüler aus dem Munde einer Zeitzeugin, die die Zeit des Nationalsozialismus durchlebt und durchlitten hat, authentische Auskünfte erhielten. Sie gewährte uns einen Einblick in die Schwierigkeiten und Undurchsichtigkeiten der erlebten historischen Epoche.

Dies ist ein Grund, weshalb uns an unserer Schule die Begegnung mit Zeitzeugen so wichtig ist.

Frau Hoepke zitierte zum Schluss Worte ihres Vaters:
„Man darf vergeben, aber man darf niemals vergessen.“



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