Zu Gast am FGM
Frau Huang Wei und Herr Ma Chaojun lernen den Unterricht am FGM kennen
Hallo, mein Name ist Huang Wei. Ich komme aus Shanghai, unterrichte an der Cao Yang No.2 High School Deutsch. Meine Schüler sind etwa fünfzehn Jahre alt, sie lernen Deutsch sehr fleißig und sind begierig zu erfahren, wie der Schulalltag in Deutschland aussieht und wie die Schüler im Unterricht lernen. Durch die dreiwöchige Hospitation am Feudenheim-Gymnasium wird mir die Möglichkeit geboten, das Schulwesen in Deutschland kennen zu lernen und ein Bild vom Verlauf des Deutschunterrichts zu bekommen. Dadurch kann ich viele verschiedene pädagogische Methoden lernen und meinen Deutschunterricht verbessern. Der dreiwöchtige Aufenthalt ist mir vielleicht zu kurz, den Deutschunterricht allseitig kennen zu lernen. Aber die unvergesslichen, tiefen Eindrücke vom Feudenheim-Gymnasium, von der schönen Stadt Mannheim und von den lieben Schülern nehme ich mit nach China und sie bleiben in meinem Herzen.
Für die Gelegenheit, am Feudenheim-Gymnasium hospitieren zu dürfen, bedanke ich mich herzlich bei dem PASCH-Programm und bei Dr. Halfar, der mir dabei viel geholfen hat.
Ich bin Ma Chaojun und komme aus der Provinz Shanxi, in der Mitte Chinas. Die Provinz Shanxi ist bekannt für Kohle wie das Ruhrgebiet in Deutschland. Jetzt bin ich Masterstudent an der Südwest Jiaotong Universität in der Stadt Chengdu, Provinz Sichuan, der Heimat der Großen Pandas.
Seit drei Wochen bin ich in Deutschland und hier als Fremdsprachenassistent am Feudenheim-Gymnasium tätig. Was ich bis jetzt in Mannheim, sogar in Baden-Württemberg gesehen habe, das war zwar nicht so viel, ist aber wunderschön und gefällt mir ganz gut. Auch an der Schule sind alle Lehrer sehr nett zu mir sowie die Schüler sehr höflich und freundlich. Bei der Hospitation im Unterricht habe ich bemerkt, dass die Schüler aktiv und lebhaft sind, und immer eine harmonische Stimmung herrscht. Die Interaktion sowie auch Zusammenarbeit zwischen den Lehrern und Schülern haben mir einen brandneuen Eindruck gebracht, der völlig anders als in China ist. Ich werde hier für acht Monate bleiben und glaube, dass die Erfahrung bestimmt etwas Wichtiges in mir hinterlassen kann und mir für die zukünftigen Arbeit sowie das Leben sehr nützlich ist.
