Feudenheim Gymnasium Mannheim

6a und 6c des FGM bei "Explore Science" aktiv

Durchführung

Von Gabi Hallbauer und Peter Hey

Zum vierten Mal fanden in diesem Jahr die naturwissenschaftlichen Erlebnistage der Klaus Tschira Stiftung mit dem Appell „Explore Science“ in Mannheim statt. Bei der Erforschung der Wissenschaft stand in diesem Jahr die „Welt der Elemente“ im Zentrum.

Das ausgewiesene Ziel der Veranstalter besteht im frühen Fördern des Interesses an sowie das Vergrößern der Kontaktfläche mit naturwissenschaftlichen Themen. Dass dabei Schülerinnen und Schüler sämtlicher Schularten und Altersstufen als primäre Zielgruppe adressiert waren, versteht sich von selbst.

Neben zahlreichen Veranstaltungen wird von den Organisatoren alljährlich ein Schülerwettbewerb ausgeschrieben, bei dem Schülerinnen und Schüler in die Rolle von Jungforschern schlüpfen und in den Wochen vor „Explore Science“ an kniffligen Aufgaben tüfteln. Spannende Aufgabenstellung und Preise von bis zu 500 Euro waren für Schülerinnen und Schüler der zwei sechsten Klassen 6a und 6c Anreiz genug, um im Rahmen des Faches Naturphänomene an diesem Wettbewerb teilzunehmen.

Zwei Gruppen entschieden sich für die Aufgabe, eine „Stofftrennmaschine“ zu entwickeln. Die geforderten Bedingungen beinhalteten, eine Apparatur zu konstruieren, mithilfe derer innerhalb einer vorgegebenen Zeit ein Gemisch bestehend aus drei verschiedenen Stoffsorten bzw. Teilchen möglichst effizient getrennt werden kann. Die Ergebnisse der beiden Forschergruppen wurden bei einer Abschlussveranstaltung einer sachkundigen Jury präsentiert. Unter innovativer Nutzung der verschiedenen Materialeigenschaften kombinierten die beiden Gruppen des FGM verschiedene Stofftrennmethoden, die sich auf magnetischer Anziehungskraft, Schwimmfähigkeit oder mechanischen Besonderheiten ihrer Teilchen gründeten.

Eine weitere Gruppe widmete sich dem „Perpetuum mobile“ und konstruierte ein „Rad mit Eigenantrieb“. Die Schülerinnen verfolgten dabei das Ziel eine Konstruktion zu entwerfen, welche den Eindruck vermittelte es handle sich um ein Perpetuum mobile.

Auf diesem Weg ist uns auch der Einsatz mehrerer engagierter Eltern zu erwähnen, ohne die dieses Projekt nur schwer zu realisieren gewesen wäre. Herzlichen Dank für die Unterstützung!

Auch wenn leider keiner der vordersten Plätze erreicht werden konnte, so waren die zum Teil futuristisch anmutenden Konstruktionen sehenswert und durchdacht. Zudem bestätigten die Jungforscher im Rückblick mit Spaß bei der Sache gewesen zu sein und etwas gelernt zu haben.



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