Feudenheim Gymnasium Mannheim

Studienfahrt nach Berlin

Vor dem Brandenburger Tor

Wie jedes Jahr machte sich am Anfang von Klasse 13 die komplette Stufe auf zur Studienfahrt. Während es den Rest der Stufe nach Siebenbürgen und New York zog, fuhren wir in Begleitung von Frau Jünger und Frau Bollen in die Hauptstadt Berlin. Noch ein wenig müde bestiegen wir montags morgens um 6 Uhr den Zug Richtung Berlin. Die Zugfahrt wurde mit dem Vorbereiten der Kurzreferrate und Schlafen überbrückt. In Berlin erwartete uns strahlender Sonnenschein und so bezogen wir voller Vorfreude unser Quartier: „Das Pfefferbett“ im Stadtteil Prenzlauer Berg.

Nach einer Stärkung machten wir uns auf zum Besichtigungsmarathon, der an unserem Ankunftstag noch recht harmlos begann mit dem Alexanderplatz, dem roten Rathaus und dem Nikolaiviertel. Den Abend ließen wir gemeinsam im Pfefferbett ausklingen und freuten uns besonders über Herr Brian, der es sich nicht nehmen ließ, uns zu besuchen.

Die nächsten Tage verbrachten wir hauptsächlich mit sight-seeing. Hauptattraktionen waren hierbei der Checkpoint Charlie, das Ministerium für Staatssicherheit, das Brandenburger Tor, das Holocaust Denkmal und der Besuch des Bundestages, auch wenn dieser mit einstündiger Verspätung angetreten wurde.

Trotz vollem Terminplan durfte natürlich auch das Vergnügen nicht zu kurz kommen, so dass die Besuche bei der Blue-Man-Group und im Musical „Mamma Mia“ eine willkommene Abwechslung waren. Natürlich hatten wir auch genügend Zeit die Stadt auf eigene Faust zu erkunden, die wir auch unterschiedlichst nutzten. Manche mit der Suche nach der Currywurst und andere mit ausgedehnten Stadtspaziergängen zum KaDeWe u. ä. Ein klares Highlight war allerdings auch der Discobesuch am Mittwochabend, bei dem wirklich fast die komplette Gruppe mit dabei war. Die Stimmung war ausgelassen und so kehrten wir auch erst in den frühen Morgenstunden ins Hostel zurück.

Alles in allem war es eine gelungene Studienfahrt, die wir alle noch lange in Erinnerung haben werden, auch wenn wir alle völlig k.o. und krank auf dem Rückweg im Zug saßen. Vielen Dank Frau Jünger und Frau Bollen für die Organisation!



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